-
NÜRNBERG
- In Nürnberg werden die Immobilienpreise weiter deutlich
zulegen. Ein Grund ist die große Nachfrage von Immobilienanlegern
aus ganz Europa, aber auch aus Russland.
Die Zeitschrift Capital hat in ihrem neuen
Immobilienkompass den Nürnberger Markt analysiert und festgestellt,
dass die Preise in den begehrten Nürnberger Lagen in den nächsten
zwölf Monaten um bis zu fünf Prozent steigen werden. Betroffen ist
die gesamte Innenstadt, aber auch Johannis, Maxfeld, Thon,
Mögeldorf und Erlenstegen. Nur in der Südstadt bleiben die Preis
voraussichtlich stabil. Nachdem die Renditen in Hamburg, München
oder Düsseldorf offenbar nicht mehr zu steigern sind, entdecken die
großen Anleger B-Lagen wie Nürnberg. Ein Immobilienblase kann
Capital aber für Nürnberg nicht erkennen. Mehrfamilienhäuser seien
kaum mehr auf dem Markt.
weiterlesen
-
Johannis, St. Sebald
und Maxfeld geraten in den Blick ausländischer
Investoren
NÜRNBERG "Die Russen kommen",
so hat der einmal jährlich erscheinende "Immobilien-Kompass" der
Zeitschrift Capital sein Nürnberg-Kapitel überschrieben. Die
"A"-Städte München, Hamburg und Düsseldorf sind weitgehend
leergekauft, unter den "B"-Lagen weckt Nürnberg höchste Begierden:
Steigende Immobilienpreise, Hochschulstandort, attraktive
Arbeitgeber die zahlungskräftige Mieter beschäftigen, hohe
Lebensqualität durch vielfältiges Kulturangebot, wunderschönes
Umland und gute Infrastruktur machen die Stadt auch für
ausländische Arbeitgeber attraktiv. Im Fokus: Eigentumswohnungen.
Seit dem Boomjahr 1994 wurden nicht mehr so viele Apartments
verkauft wie 2011 in Nürnberg. Das Gros der Verkäufe spielt sich im
Preissektor zwischen 2400 und 3000 Euro pro Quadratmeter ab. In
Toplagen werden auch 4000 Euro verlangt. Der Preis fürs Häuschen im
gut angebundenen, aber ruhigen Thon hat sich verdoppelt.
weiterlesen
-
Mehrheit würde Wertverlust bei Immobilie besser
verschmerzen als im Aktiendepot - Einbußen bei
Immobilieninvestments werden als weniger schlimm
angesehen. Wertverlust ist nicht gleich
Wertverlust. Selbst wenn es theoretisch um dieselbe Größenordnung
geht, wären vielen Deutschen Renditeeinbußen bei einer Immobilie
lieber als bei Aktien. Das geht aus der neuesten
Immobilientrendstudie der PlanetHome AG hervor.
weiterlesen
-
An welchen Standorten fallen die Preise, wo steigen sie?
Wie viel darf eine Immobilie kosten und ab wann ist sie zu teuer?
Das FOCUS Immobilien SPEZIAL gibt auf 146 Seiten Antworten auf die
drängendsten Fragen von Immobilienkäufern...
Der FOCUS Immobilien-Atlas: Wo Wohnen noch reizvoll und
erschwinglich ist.
weiterlesen
-
Besonders in Ballungsräumen herrscht Mangel an
Wohnungen
Trotz der gestiegenen Baugenehmigungszahlen im Jahr 2011
befindet sich der Mietwohnungsneubau nach Analyse des
Immobilienverbands IVD insbesondere in Ballungsgebieten weiter
unter dem Bedarf. Die vom statistischen Bundesamt veröffentlichten
Zahlen zeigten, dass der Mietwohnungsneubau überproportional in den
kleinen Städten stattfindet. So haben sich die Baugenehmigungen in
Städten mit einer Einwohnerzahl zwischen 30000 und 50000 nahezu
verdreifacht und in Städten mit 50000 bis 100000 Einwohnern fast
verdoppelt.
weiterlesen