Warum sollten Sie in Immobilien investieren?„Der Wunsch in den eigenen vier Wänden leben zu wollen ist in Deutschland verbreitet. Ihm liegt zugrunde keine „verlorene“ Miete zu zahlen, sondern für sich und die Zukunft vorzusorgen um in die eigene Tasche die Miete zu entrichten. Inflationsängste bekräftigen diese Ansicht und machen die eigene Immobilie mit einem „Inflationsschutz“ zur Kapitalanlage Nr. 1 – wenn es um die Vermögenssicherung geht. Während andere Anlagen beliebig vermehrbar sind, ist dem Bau einer Immobilie durch die Ressource „Grundstück“ eine natürliche Grenze gesetzt. Grundstücke lassen sich nicht beliebig vermehren. Damit verbunden handelt es sich um ein immer knapper werdendes Gut, denn die Gemeinden und Städte weisen nicht beliebig mehr Bauland aus. Insbesondere nach der Wirtschaftskrise 2008/2009, da die ständig steigenden Kosten für die Errichtung der nötigen Infrastruktur die Haushalte zu stark belasten. Die steigenden Kosten für Benzin und Diesel führen seit Anfang 2000 dazu, dass viele Bürger aus dem Umland wieder in die Städte zurück ziehen. So sind sie ohne große Kosten für An- und Abfahrt in die Nähe ihrer Arbeitsplätze. Bei älteren Menschen liegt der Grund am verbesserten Kulturangebot, kürzere Wege für Besorgungen zu Fuß und mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie der besseren medizinischen Versorgung. Dies führt zu erhöhtem Bedarf und damit zu steigenden Preisen für Grundstücke in Städten. Je besser die Lage, desto höher der Werterhalt und die Wertsteigerung. Diese alte Devise bewahrheitet sich weiterhin. Es kommt damit zu Wertsteigerungen, die deutlich über der Inflationsrate liegen. Wenn gleichzeitig - wie seit Jahren - die Zinsen auf historischen Niedrigständen liegen, ist die Immobilie in den Städten eine nicht zu umgehende Vermögensanlage – egal ob man diese selbst nutzt oder vermietet. Anders bei Immobilienfonds – hier werden durch hohe Verwaltungs- und Vertriebskosten viele Vorteile der eigenen Immobilie bereits im Vorfeld beseitigt. Vermeintlich hohe Renditen führen oft zu massiven Verlusten in der Realisationsphase. Die eigene Immobilie in einer aufstrebenden Region in guter Lage ist die beständige Wertanlage – vor allem, wenn man vor Ort wohnt und die Lage beurteilen kann. Die Ausweisung von zu geringen Mengen an baureifen Grundstücken führt bei Mietwohnungsbau zu steigenden Mieten. Diese sind dann ebenfalls weit über der Inflationsrate. Damit ist die Immobilie als Kapitalanlage sehr gut geeignet um Vermögen zu erhalten und zu mehren – wenn man an eine langfristige Investition denkt. Eine Immobilie ist nicht für eine kurzfristige Geldanlage geeignet. Über 10 Jahre sollte man diese schon im Bestand halten um die Vorzüge zu erwirtschaften. In Deutschland kam es nicht zu sog. Immobilienblasen. Die Preise für Immobilien stiegen zwar in den letzten Jahren über die Sätze der Inflationsrate – dies war jedoch bedingt durch reale Preissteigerungen bei Löhnen und Gehältern, sowie den Materialkosten – vor allem aber durch die Grundstücksverknappung. Immobilien sollten Personen erwerben, die über mind. 20 % Eigenkapital verfügen und das Einkommen im Einklang mit der Investition ist. Entsprechende Berechnungen bieten seriöse Bauträgerunternehmen wie z. B. Schultheiß Projektentwicklung GmbH und Banken. |