31 JulMusik und Poesie


Schauspielerin Nicola Lembach und Impresario Walter Anderle beeindruckten die Gäste mit ihrer Lesung über Paganinis Leben.

mit Prof. Dr. Walter Anderle und seinen Künstlern

Hochstimmung im Saal der Schultheiß Projektentwicklung AG am 25. Juni 2019.

In der 74. Musikalisch-literarischen Soirée drehte sich alles um den

Violinvirtuosen und Komponisten Nicolo Paganini (1782-1840).

Die Schauspielerin Nicola Lembach und Impresario Walter Anderle beleuchteten zwei wesentliche Abschnitte aus dem hochspannenden Leben des Wundergeigers:

  • Seine Anstellung als Kammervirtuose und Operndirektor am Fürstenhof in Lucca und
  • Seinen 1. Konzertauftritt außerhalb Italiens in der Kaiserstadt Wien.

Damit gelang es ihnen diese rätselhafte Erscheinung, das Phänomen Paganini, zumindest ansatzweise zu begreifen. Die Musik vermittelte das Übrige, das empathisch Entscheidende.

Zunächst die brillant vorgetragenen Lieder und Duette aus Franz Lehars Operette „Paganini“, mit denen die dokumentarisch belegte Episode zwischen der Fürstin Anna-Elisa von Piombino und Lucca und Paganini genial zum Ausdruck gebracht wurde.

Die Sopranistin Nicoleta Radu, der Tenor Julian Henao Gonzalez und die einfühlsame Pianistin Keiko Hattori begeisterten damit das Publikum.

Mit seinem Violinkonzert Nr. 1, Op. 6 bezauberte Paganini am 29. März 1828 im großen k.k. Redoutensaal die Wiener. Dieses Ereignis löste einen Rummel in der Kaiserstadt aus, der in den darauffolgenden Wochen seinesgleichen in der Musikgeschichte sucht.

Am 25. Juni 2019 (191 Jahre später) gelingt es der österreichischen Violinvirtuosin Christine-Maria Höller in feinster Abstimmung mit der Pianistin Keiko Hattori die Gäste der Schultheiß Projektentwicklung AG ebenfalls zu verzaubern, mit ihrer souveränen Beherrschung der größten technischen Schwierigkeiten und ihren edlen-seelenvollen Ton. Eine bis dahin in diesem Saal noch nie erlebte Begeisterung entlud sich in frenetischen Beifall.

Zum Abschluss erinnern sich Paganini (Julian Henao Gonzalez) und Fürstin Anna-Elia (Nicoleta Radu) noch einmal wehmütig an ihre unvergessliche Zeit in Lucca, „Warum hat jeder Frühling ach nur einen Mai“ (Auch von Franz Lehar, aber aus der Operette „Der Zarewitsch“).

Nach langanhaltenden Beifall bedankt sich der Gastgeber Konrad Schultheiß herzlich beim Impresario und seinen Künstlern. Die Gäste bittet er zum Buffet und lädt sie zu Gesprächen ein über das außergewöhnliche Kunsterlebnis.

Die Sopranistin Nicoletta Radu und der Tenor Julian Henao Gonzalez begeistern mit Liedern und Duetten aus Franz Lehars Operette „Paganini“, gefühlvoll begleitet von der Pianistin Keiko Hattori.

Die österreichische Violinvirtuosin Christine-Maria Höller verzauberte die Zuhörer mit ihrer grandiosen Interpretation des Violinkonzertes Nr. 1, Op. 6 von Nicolo Paganini. Ihr Auftritt war der absolute Höhepunkt des unvergesslichen Abends.

Das Ensemble ist beeindruckt von dem langanhaltenden Beifall des begeisterten Publikums.

 

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