Die Schultheiß Projektentwicklung AG verstärkt ihren Aufsichtsrat: Mathias Heinke, Dipl. Bankbetriebswirt und erfahrener Bank- und Finanzierungsexperte, wurde als neues Mitglied in den Aufsichtsrat berufen. Er folgt auf Roland Burgis, der aus dem Gremium ausgeschieden ist.
Mit der Berufung von Mathias Heinke stärkt die Schultheiß Projektentwicklung AG gezielt ihr Finanzierungs‑, Mittelstands- und Governance‑Know-how im Aufsichtsrat und setzt ihren Kurs einer strategisch ausgerichteten Unternehmensentwicklung konsequent fort.
Bank- und Finanzierungsexpertise mit starkem Mittelstandsprofil
Mathias Heinke blickt auf eine langjährige Laufbahn im Firmenkunden- und Finanzierungsgeschäft der UniCredit/HypoVereinsbank zurück. Zuletzt verantwortete er als Geschäftsleiter Region Bayern Nord der UniCredit Bank GmbH eine Einheit mit rund 150 Mitarbeitenden und einer Umsatzverantwortung von ca. 140 Mio. Euro. Zuvor war er in verschiedenen Leitungsfunktionen im Firmenkundensegment tätig – unter anderem als Regionalbereichsleiter Corporate & Investment Banking Nordbayern sowie als Niederlassungsleiter im Mittelstands- und Unternehmenskundengeschäft in mehreren Regionen.
Heute ist Heinke als selbständiger Unternehmer und strategischer Sparringspartner für Vorstände, Unternehmer und Führungsteams aktiv – mit Fokus auf Strategie, Finanzierung, Wachstum und Transformation im Mittelstand.
Ergänzung des Kompetenzprofils im Aufsichtsrat
„Mit Mathias Heinke gewinnen wir einen Bank- und Finanzierungsexperten mit ausgeprägtem Mittelstands- und Gremienverständnis für unseren Aufsichtsrat“, erklärt Dr. Hermann Ruttmann, Vorstandsvorsitzender der Schultheiß Projektentwicklung AG. „Seine Erfahrung an der Schnittstelle von Unternehmen, Finanzierungspartnern und öffentlichen Institutionen ist eine wertvolle Ergänzung für unsere weitere strategische Entwicklung.“
Mathias Heinke ergänzt: „Ich freue mich sehr über die Berufung in den Aufsichtsrat der Schultheiß Projektentwicklung AG. Das Unternehmen verbindet Immobilienentwicklung, Finanzierung und Betrieb in einem integrierten Ansatz – gerade in einem herausfordernden Marktumfeld ist diese Systemlogik aus meiner Sicht ein großer Vorteil. Ich möchte mit meiner Erfahrung dazu beitragen, diesen Weg weiter zu unterstützen.“
